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SPD fordert entschiedenes Handeln beim zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke Münster-Lünen

Regionalpolitik

Dietmar Bergmann

Die aktuelle Presseberichterstattung der Westfälischen Nachrichten zum vierten Jahrestag der Ankündigung des parlamentarischen Staatssekretärs Enak Ferlemann (CDU), dass der zweigleisige Ausbau der Bahnstrecke von Münster nach Lünen bald komme, nimmt die SPD-Regionalratsfraktion zum Anlass ihre Forderung nach dem Komplettausbau zu erneuern.

Die aktuelle Presseberichterstattung der Westfälischen Nachrichten zum vierten Jahrestag der Ankündigung des parlamentarischen Staatssekretärs Enak Ferlemann (CDU), dass der zweigleisige Ausbau der Bahnstrecke von Münster nach Lünen bald komme, nimmt die SPD-Regionalratsfraktion zum Anlass ihre Forderung nach dem Komplettausbau zu erneuern.

„Die letzten vier Jahre haben gezeigt, dass auf die vollmundige Ankündigung des CDU-Staatssekretärs Enak Ferlemann keine Taten gefolgt sind. Der ursprünglich geplante Komplettausbau ist in der Zwischenzeit auf sechs Kilometer zusammengeschrumpft und damit erstmal vom Tisch. Statt wenigstens einen konkreten Plan zur Umsetzung dieser Sparvariante, verbunden mit einer Perspektive für einen schnelleren und verlässlicheren Nahverkehr zwischen Münster und Dortmund, haben die Pendlerinnen und Pendler im vergangenen Jahr eine Vollsperrung der wichtigen Strecke bekommen. Zuletzt folgte dann noch das Eingeständnis von NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst, dass für den Ausbau über zusätzliche 24 Kilometer im Rahmen des Deutschlandtaktes, den die CDU-Bundestagsabgeordneten im Kommunalwahlkampf 2020 einmal mehr ankündigten, doch noch erst das Kosten-Nutzen-Verhältnis berechnet werden muss. Wir brauchen keine neuen Gutachten, sondern konkrete Beschlüsse und Zusagen zum zweigleisigen Ausbau der Gesamtstrecke.“ fasst Dietmar Bergmann, Fraktionsvorsitzender der SPD-Regionalratsfraktion Münster, die bisherige Misere zusammen.

„Die Verkehrsminister der Union, sowohl im Bund als auch im Land, müssen auf die zahlreichen Ankündigungen ihrer Parteifreunde jetzt endlich auch entschiedenes Handeln folgen lassen und einen konkreten Zeitplan für den Ausbau vorlegen.“ fordert Bergmann klare Perspektiven für den kompletten Ausbau.

Der zweigleisige Ausbau, der die Fahrzeit zwischen Dortmund und Münster um drei Minuten verkürzen, den Begegnungsverkehr erleichtern und damit die immer wieder auftretenden Verspätungen verringern soll, war erstmals 2003 in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen worden, ist aber bisher nicht umgesetzt worden.

„Für die SPD ist es klar, dass wir uns auch in Zukunft, trotz der ständigen Rückschläge, für den zweigleisigen Ausbau und die damit verbundenen Verbesserungen des Schienenverkehrs zwischen Münster und Dortmund einsetzten werden. Hoffentlich gibt es nach der Bundestagswahl mit einem anderen Bundesverkehrsminister neue Chancen für dieses wichtige Projekt.“ erklärt Bergmann abschließend.

 
 

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