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Gebremste Freude über den Kabinettsbeschluss zum Bundesverkehrswegeplan 2030

Regionalpolitik

Der Kabinettsbeschluss zum Bundesverkehrswegeplan 2030 enthält wichtige Verkehrsprojekte für die Stadt Münster. Dazu gehört z.B. die Umgehungsstraße B 51n, sowie die B 54n, welche eine Entlastung für den innerstädtischen Verkehr versprechen. Darauf weist Robert von Olberg, Mitglied der SPD-Fraktion im Regionalrat Münster hin.

Weniger erfreulich sei hingegen die Einstufung des zweigleisigen Ausbaus der Bahnstrecke Münster – Lünen in den „Potentiellen Bedarf“. Damit sei die Realisierung dieser für die gesamte Region bedeutenden Maßnahme auf Jahre hinaus nicht abzusehen.

„Insgesamt atmet der Bundesverkehrswegeplan 2030 den Geist eines traditionellen auf die Straße konzentrierten Verkehrskonzeptes. Gerade in der wachsenden Stadt Münster benötigen wir jedoch auch neue zukunftsfähige Verkehrslösungen. Mit Blick auf die Belange der Umwelt und ein geändertes Mobilitätsverhalten der Menschen benötigen wir ein mutigeres richtungsweisendes Konzept. Dieses muss vor allem auf den Ausbau des Schienen- und Radverkehrs ausgerichtet sein“, so von Olberg.

 
 

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