SPD Regionalrat Münster

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Lebensqualität auch in Zukunft bewahren - Chancen durch Zusammenarbeit

Regionalpolitik

Die SPD-Fraktion im Regionalrat Münster hat am 03.03.2017 gemeinsam mit dem Raumplanungsbüro plan!nvent eine Strategie zum Umgang mit demographischen Veränderungen im Regierungsbezirk Münster vorgelegt. Anknüpfend an die Diskussion im Regionalrat Münster um die Bevölkerungsprognose von IT.NRW aus 2015 wurden statistische Daten zusammengestellt, Prognosen und Handlungsempfehlungen für das Münsterland abgeleitet. Im Zentrum der Beobachtung standen die Bevölkerungsentwicklung, Chancen und Herausforderungen durch Bevölkerungswandel sowie auch Maßnahmen, die Kommunen vorbereitend treffen können.

 

„Die Stärken der Region Münsterland liegen insbesondere in seinem breiten Bildungsangebot, weit verbreitetem bürgerschaftlichen Engagement und der guten Verkehrsinfrastruktur“, so der Fraktionsvorsitzende Dietmar Bergmann. Dem einher gingen jedoch auch zukünftige Herausforderungen wie etwa der Mangel an Nachwuchsfachkräften, Pflegepersonal und Ärztinnen und Ärzte, rückläufige Schülerzahlen und damit einhergehend die Frage der Finanzierbarkeit des ÖPNV. Die Bekämpfung von Wohnungsmangel und Mietpreissteigerungen aber auch Preisverfall seien auf dem Land und in der Stadt vielbeachtete gesellschaftliche Themen.

 

Engere Koordination und Kommunikation zwischen den Kommunen sowie themenübergreifende Zusammenarbeit seien daher als strategische Handlungsempfehlungen herauszustellen. Durch die Bündelung von Kompetenzen könnten etwa Kosten gesenkt aber auch gemeinsame Förderprogramme zum Ausbau wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Zentren in der Region eingerichtet werden. „Das Münsterland kann auf diese Weise zur Modellregion für Mobilität in NRW erklärt werden.“, so Detlef Ommen, stellv. Fraktionsvorsitzender. Die Stärkung ehrenamtlichen Engagements und bürgerlicher Partizipation solle eine ideale Umsetzung der Maßnahmen in der Zukunft gewährleisten.

 

Auffallend seien die großen Unterschiede zwischen den einzelnen Kommunen in der Region, die einen jeweils auf die Orte abgestimmten Umgang mit den zukünftigen Herausforderungen erfordern. Die Studie soll vor diesem Hintergrund auch als Hilfestellung für Kommunen dienen und innovative Ideen und Wege aufzeigen. Die stetige Beobachtung der Daten solle auch in der Zukunft als Benchmark und Frühwarnsystem für laufende und geplante Maßnahmen sein.

Die Studie finden Sie hier als Download:

dl/SPD_RR_MS_Demorgraphiestrategie.pdf

 
 

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